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Your career at ARGES.
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Praktikum bei ARGES – ein Erfahrungsbericht von Philipp F.

Bitte stell Dich kurz vor:
Mein Name ist Philipp. Nachdem ich im Jahr 2016 mein Abitur am C-F-G-Gymnasium in Schwandorf gemacht habe, verbrachte ich fast ein Jahr mit Reisen und dem Kennenlernen verschiedener Berufe.

Wie bist Du auf ARGES aufmerksam geworden?
ARGES ist ein international tätiges Unternehmen in der Nähe meiner Heimatstadt Schwandorf. Eine stetige Weiterentwicklung der Technik und neue Herausforderungen machen das Unternehmen sehr interessant. So musste ich nicht lange überlegen, wo ich mein Vorpraktikum machen möchte.

Wie bewertest Du Deine Zeit während des Praktikums bei ARGES? War es so, wie Du es Dir vorgestellt hast?
Ich bin mit meiner Zeit bei ARGES sehr zufrieden, da ich viel selbst ausprobieren konnte. Beispielsweise durfte ich in der Konstruktion den Konstrukteuren nicht nur über die Schulter blicken, sondern auch selbst ein 3D-Objekt am PC erstellen und so das CAD-Programm kennenlernen. 

Was hat Dir besonders viel Spaß an Deiner Arbeit gemacht?
Alle Abteilungen haben mich herzlich aufgenommen. Das Arbeiten hat so viel Spaß gemacht. 

Welche Bedeutung hat das Praktikum für Deine Ausbildung?
Im Oktober dieses Jahres möchte ich ein Studium im Fach Internationales Wirtschaftsingenieurwesen beginnen. Das dafür vorausgesetzte Vorpraktikum, das ich bei ARGES absolviert habe, hat mir erste Einblicke in Unternehmens- und Verfahrensprozesse ermöglicht.

Welche Deiner Fähigkeiten waren besonders gefragt und welches theoretische Wissen war in der Praxis besonders nützlich?
Da ich viele Bereiche kennenlernen durfte, war die Zeit in den einzelnen Abteilungen relativ kurz, sodass eine schnelle Auffassungsgabe gefragt war. Aber auch meine Kenntnisse im Bereich der Naturwissenschaften und der Mathematik haben sich ausgezahlt. 

Hast Du nach Deinen Erfahrungen bei ARGES Tipps und Empfehlungen für angehende Wirtschaftsingenieure?
Auch wenn ein Vorpraktikum an manchen Hochschulen nicht zwingend erforderlich ist, würde ich jedem empfehlen, eines zu machen. Ein Vorpraktikum bietet die erste Gelegenheit, einen Betrieb und seine Prozesse näher kennenzulernen.

Wie gefällt Dir die Arbeitsatmosphäre bei ARGES?
Die Arbeitsatmosphäre ist beeindruckend. Alle Mitarbeiter scheinen mit ihrem Arbeitsplatz sehr zufrieden zu sein und auch die Stimmung untereinander ist ausgesprochen freundlich und produktiv. Das Unternehmen tut viel für seine Mitarbeiter, wie das Angebot eines täglich frischen Mittagessens oder die Bereitstellung eines Kickers.

Steckbrief ARGES

ARGES bietet eine hohe Leistungs- und Fertigungstiefe von der Technologieberatung und Laserprozessentwicklung über die Konstruktion, Software- und Hardware-Entwicklung bis hin zur Montage unserer Laser-Scan-Systeme. Dies ermöglicht es uns, flexibel auf kundenspezifische Anforderungen eingehen und maßgeschneiderte Lösungen entwickeln zu können.

Während ihres Praktikums lernen Studierende alle Abteilungen des Unternehmens kennen und erlangen so ein Verständnis für übergreifende Prozesse und Abläufe. Dies kann Studierenden breit gefächerter Studiengänge, wie dem Wirtschaftsingenieurwesen, wichtige Impulse für die spätere Berufswahl geben.

Teamgröße
85 Personen

Praktikum in der Konstruktion – ein Erfahrungsbericht von Janis F.

Bitte stell Dich kurz vor:
Mein Name ist Janis, ich bin 31 Jahre alt und mache an den Eckert Schulen eine zweijährige Umschulung zum Technischen Produktdesigner für Maschinen- und Anlagenkonstruktion.

Wie bist Du auf ARGES aufmerksam geworden?
Durch die jährlich stattfindende Jobbörse an den Eckert Schulen, hier war auch ARGES als Aussteller vertreten.

Wie bewertest Du Deine Zeit während des Praktikums bei ARGES? War es so, wie Du es Dir vorgestellt hast?
Als sehr positiv, ich konnte viel Neues dazulernen, wie zum Beispiel den Umgang mit dem CAD-Programm Autodesk Inventor (in der Schule arbeiten wir mit PTC Creo Parametric 3).

Das dreimonatige Pflichtpraktikum bei ARGES habe ich ohne große Erwartungen und Vorstellungen gestartet, um nicht enttäuscht zu werden. Am Ende war aber genau das Gegenteil der Fall, ich wurde positiv überrascht! Da man u. a. schnell viel Eigenverantwortung für Projekte übernehmen kann, bin ich sehr froh, das Praktikum bei ARGES absolviert zu haben.

Was hat Dir besonders viel Spaß an Deiner Arbeit gemacht?
Das Konstruieren von Bauteilen mittels CAD, da dort Kreativität und das erlernte Fachwissen zusammen kommen.

Hast Du während Deiner Zeit bei ARGES für einen längeren Zeitraum an einem eigenen Projekt gearbeitet? 
Ja, ich habe an zwei Projekten gearbeitet. An einem Forschungsprojekt für die Dentalmedizin, für das ich ein Handstück konstruiert habe, und an einer Objektivaufnahme inklusive Kollimator und Roboterarmflansch für Versuchszwecke.

Welche Bedeutung hat das Praktikum für Deine Ausbildung?
Eine wichtige, da meine Ausbildung rein schulisch stattfindet und ich durch das Praktikum einen guten Einblick in das Tätigkeitsfeld und den Alltag des Technischen Produktdesigners bekommen habe. Interessant war auch, die ganzen Abläufe – von der Planung bis hin zum fertigen Produkt – mitzuerleben und mit daran zu arbeiten.

Welche Deiner Fähigkeiten waren besonders gefragt und welches theoretische Wissen war in der Praxis besonders nützlich?
Kreativität, gute bildliche Vorstellungskraft, konzentriertes Arbeiten, technisches Verständnis und Fingerspitzengefühl (da viele Kleinteile), normgerechtes Bemaßen, Form und Lagetoleranzen (Grundlagen), Konstruieren im CAD, und etwas Grundwissen in der Optik.

Hast Du nach Deinen Erfahrungen bei ARGES Tipps und Empfehlungen für angehende Technische Produktdesigner?
Wenn ihr was nicht versteht oder unsicher seid, fragt ruhig nach. Bei ARGES habe ich die Erfahrung gemacht, dass man sich wirklich die Zeit nimmt, um es euch zu erklären.

Wie gefällt Dir die Arbeitsatmosphäre bei ARGES?
Sehr gut: Das Klima ist eher locker, die Kollegen sind freundlich und es gibt sehr interessante Projekte bzw. Produkte. 

Positiv ist außerdem, dass für den kleinen Hunger und gegen den Leistungsverlust immer frisches Obst bereit steht.

Steckbrief Konstruktionsabteilung

ARGES fertigt Laser-Scan-Systeme für anspruchsvolle Anwendungen in der industriellen Materialbearbeitung, der Medizintechnik und in der Forschung und Entwicklung.

Das Team der Konstruktionsabteilung begleitet Neuentwicklungen von der Konzeption über den Musterbau bis hin zur Serienfertigung und verfügt über umfassende Erfahrungen in der lasergerechten Konstruktion anspruchsvoller Bauteile, Baugruppen und Systeme.

Durch unsere hohe Fertigungstiefe erhalten Praktikanten neben ihrer Tätigkeit in der Konstruktionsabteilung auch Einblicke in andere Bereiche der Prozesskette, wie beispielsweise in die Messtechnik oder die zerspanende Fertigung.

Teamgröße
Acht Personen

Verwendete Software: 
Autodesk Inventor Professional

Praktikum in der Laserprozessentwicklung – ein Erfahrungsbericht von Carl N.

Bitte stell Dich kurz vor:
Ich heiße Carl, bin 19 Jahre alt und komme aus Altenstadt a. d. Waldnaab. Derzeit studiere ich Maschinenbau an der OTH Amberg-Weiden und habe diesen Sommer das 2. Semester abgeschlossen.

Wie bist Du auf ARGES aufmerksam geworden?
In einem Gespräch mit einem Kommilitonen erfuhr ich, dass er dual bei der Firma ARGES studiert. Dadurch sind wir auf die Firma zu sprechen gekommen, mein Interesse wurde geweckt und es konnte ein sechswöchiges Praktikum ermöglicht werden.

Wie bewertest Du Deine Zeit während des Praktikums bei ARGES? War es so, wie Du es Dir vorgestellt hast?
Insgesamt würde ich das Praktikum als sehr gut bewerten. Da ich mit Lasertechnik bislang nicht sehr vertraut war konnte ich viele interessante Einblicke in eine spannende und zukunftsweisende Branche erhalten. 

Was hat Dir besonders viel Spaß an Deiner Arbeit gemacht?
Die gute Mischung aus selbstständigem Arbeiten und dem Begleiten von Mitarbeitern in ihrem Berufsalltag. Dadurch konnte ich sowohl Theoretisches als auch Praktisches lernen und insgesamt sorgte diese Kombination für einen abwechslungsreichen Tagesablauf.

Hast Du während Deiner Zeit bei ARGES für einen längeren Zeitraum an einem eigenen Projekt gearbeitet? 
Ja, meine Aufgabe bestand darin, Proben einer Versuchsreihe zum Thema Scanner-basiertes Härten aufzubereiten (trennen, einbetten, schleifen und polieren) und nach der mikroskopischen Untersuchung einer Härteprüfung zu unterziehen. 

Welche Bedeutung hat das Praktikum für Dein Studium?
Im Hinblick auf eine mögliche Spezialisierung im weiteren Verlauf des Studiums ist das Praktikum auf jeden Fall sehr aufschlussreich gewesen, da es mir einen Bereich des Maschinenbaus näher gebracht hat, mit dem ich vorher kaum vertraut war.

Welche Deiner Fähigkeiten waren besonders gefragt und welches theoretische Wissen war in der Praxis besonders nützlich?
Vermutlich die Auffassungsgabe, da mir sehr viele Informationen durch die Mitarbeiter vermittelt wurden. Aber auch vereinzelte Kenntnisse aus der Werkstofftechnik und der Physik waren hilfreich um manche Zusammenhänge besser nachvollziehen zu können. 

Hast Du nach Deinen Erfahrungen Tipps und Empfehlungen für angehende Maschinenbau- Ingenieure?
Am besten sich nicht von Anfang an auf eine Richtung des Maschinenbaus versteifen, viel ausprobieren und vor allem so viel Praxis wie möglich sammeln. Nur so kann man am besten herausfinden welche Branchen und Bereiche zu einem passen.

Wie gefällt Dir die Arbeitsatmosphäre bei ARGES?
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend, die Mitarbeiter waren sehr freundlich und hilfsbereit und haben sich bei Fragen auch zum Teil viel Zeit genommen. Kurzum: man hat sich permanent sehr gut betreut gefühlt. Etwas, was bei Weitem nicht selbstverständlich ist, aber ein Praktikum deutlich besser macht. Ansonsten muss noch ein großes Lob an die Cafeteria ausgesprochen werden. Jeden Tag gab es hier hervorragendes Essen zum fairen Preis. 

Steckbrief Laserprozessentwicklung

Die Abteilung Laserprozessentwicklung führt für unsere Kunden Test- und Versuchsreihen für verschiedene Materialien und Anwendungen in der Lasermaterialbearbeitung durch.

Umfangreich ausgestattete Applikationslabore und Demoräume ermöglichen die Umsetzung von Muster-Erstellungen unter produktionsnahen Bedingungen. Dazu zählen z. B. Versuche in der Laser-Mikrobearbeitung oder robotergestützte Schweiß- und Schneidprozesse.

In unserem Werkstofflabor können laserbearbeitete Proben mit verschiedenen Messgeräten und Mikroskopen untersucht werden. Auf diese Weise kann die Bearbeitungsqualität im Detail überprüft und der Laserprozess bei Bedarf weiter verfeinert werden, um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen.

Praktikanten erhalten einen umfassenden Einblick in die Entwicklung von industriellen Laserprozessen vom Versuchsaufbau über die Bemusterung bis hin zur mikroskopischen Probenuntersuchung mit Werkstofflabor. 

Teamgröße
Sieben Personen

Ausstattung
Labore und Demoräume mit verschiedensten Laserquellen, mechanischen Handhabungssystemen und ARGES Scanköpfen.

Werkstofflabor für die Schlifferstellung von laserbearbeiteten Proben und die anschließende Untersuchung mit verschiedenen Mikroskopen und Messgeräten.

Praktikum in der Fertigung – ein Erfahrungsbericht von Maximilian H.

Bitte stell Dich kurz vor:
Ich heiße Maximilian und komme aus Schwandorf, studiere Mechatronik in Regensburg und in meiner verbleibenden Freizeit spiel ich gern Tuba.

Wie bist Du auf ARGES aufmerksam geworden?
Ein Mitarbeiter ist mit meinem Vater befreundet. So habe ich das Unternehmen kennengelernt.

Wie bewertest Du Deine Zeit während des Praktikums bei ARGES? War es so, wie Du es Dir vorgestellt hast? 
Die Zeit hier bei ARGES empfand ich als sehr bereichernd. In meinem Praktikum habe ich an der Erstellung von Arbeitsanweisungen für Komponenten medizinischer Systeme mitgewirkt und somit einige Produkte gut kennen gelernt.

Was hat Dir besonders viel Spaß an Deiner Arbeit gemacht?
Die Möglichkeit, selbstständig arbeiten und eigene Ideen einbringen zu können, war sehr angenehm.

Hast Du während Deiner Zeit bei ARGES für einen längeren Zeitraum an einem eigenen Projekt gearbeitet?
Ich konnte meine Idee einer Halterung für einen Teststand verwirklichen und frei gestalten. 

Welche Bedeutung hat das Praktikum für Deine Ausbildung?
Das Praktikum ist im Lehrplan enthalten und soll den Praxisbezug zur Ingenieurstätigkeit herstellen.  

Welche Deiner Fähigkeiten waren besonders gefragt und welches theoretische Wissen war in der Praxis besonders nützlich?
Technisches Geschick war sehr von Vorteil. Das theoretische Wissen über Optik und Regelungstechnik sowie Grundkenntnisse der Mechanik und Elektronik waren sehr hilfreich.

Wie gefällt Dir die Arbeitsatmosphäre bei ARGES?
Mir gefällt es hier sehr gut. Interessante Themengebiete und super Kollegen sorgen dafür. 

Steckbrief Produktion

Unsere Scanmodule und Laser-Scan-Systeme sowie die dazugehörige Ansteuerelektronik werden in unseren Produktionsräumen gefertigt und nach standardisierten Verfahren umfassend geprüft und freigegeben.

Studenten, die in diesem Bereich ein Praktikum absolvieren erhalten Einblick in den Fertigungsprozess von industriellen und medizinischen Laser-Ablenksystemen und den Aufbau opto-mechatronischer Komponenten.

Daneben können Praktikanten Abnahmeprozesse begleiten und erhalten ein Verständnis für die Funktionalität und die technischen Feinheiten von Laser-Scan-Systemen.

Teamgröße
17 Personen

Verwendete Software: 
SAP Business One
LabVIEW
EPLAN
EAGLE

Praktikum in der Abteilung Qualitätsmanagement – ein Erfahrungsbericht von Julia K.

Bitte stell Dich kurz vor:
Mein Name ist Julia. Derzeit studiere ich Medizintechnik an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden.

Wie bist Du auf ARGES aufmerksam geworden?
Da mein Studium ein praxisbezogenes Semester vorsieht, habe ich mich aus persönlichem Interesse nach Firmen erkundigt, die sich in der Medizintechnik mit Optik und Ophthalmologie beschäftigen. Dadurch habe ich von der ARGES GmbH erfahren.

Was hat Dir besonders viel Spaß an Deiner Arbeit gemacht?
Mein Aufgabenbereich war die Lenkung fehlerhafter Produkte im Qualitätsmanagement. Darunter fielen die Mitwirkung bei der Dokumentation sowie die Bearbeitung und Bewertung von reklamierten Teilen. Besonders Spaß hat mir die Zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen bereitet, die durch den abteilungsübergreifenden Bearbeitungsprozess notwendig ist.

Welche Deiner Fähigkeiten waren besonders gefragt und welches theoretische Wissen war in der Praxis besonders nützlich?
Mein bis dato theoretisch angeeignetes Wissen wurde vor allem in Bereichen wie Qualitätsmanagement und Lasertechnik gestützt, erweitert und erlangte einen praktischen Bezug.

Hast Du nach Deinen Erfahrungen Tipps und Empfehlungen für angehende Medizintechniker?
Studenten, die auf der Suche nach einer Stelle für ihr Praxissemester sind, würde ich aus eigener Erfahrung ans Herz legen, sich nicht nur auf Großkonzerne zu konzentrieren, da persönliches Interesse, interpersonelle Kontakte und Weiterentwicklung des Studenten, bei einem mittelständischen Unternehmen wie ARGES, besonders im Vordergrund stehen.

Wie gefällt Dir die Arbeitsatmosphäre bei ARGES?
Der familiäre Umgang in diesem Unternehmen sorgt für ein angenehmes Arbeitsklima. Dementsprechend wurde mir bei Fragen oder Problemen immer direkt und auch gerne geholfen. Aus meinem Praxissemester nehme ich dadurch nur Positives mit und freue mich, bei ARGES als Bachelorandin weiter tätig sein zu dürfen.

Steckbrief Qualitätsmanagement

Das ARGES Qualitätsmanagement sorgt für eine Normen-konforme Gestaltung interner Prozesse und Workflows und wirkt am kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Sinne der ISO 9001:2008 mit.

Die Abteilung QM verantwortet Schlüsselprozesse des Qualitätsmanagements wie die Lenkung von Dokumenten und Aufzeichnungen, interne Audits, die Lenkung fehlerhafter Produkte, sowie Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen.

Praktikanten werden durch ihre Mitarbeit auf vielseitige Weise in Betriebsprozesse einbezogen und  können einen ganzheitlichen Blick für die abteilungsübergreifenden Abläufe im Unternehmen entwickeln.

Teamgröße
Vier Personen

Verwendete Software und Programme
SAP Business One
Microsoft Sharepoint